Die 5 besten Schaltwerke im Vergleich

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Weitere Schaltwerke Erfahrungen

Fahrradteile

Schaltwerke Test

Das Schaltwerk ist ein wichtiger Bestandteil Deiner Fahrradschaltung. Es ist der Teil, der bei einer Kettenschaltung im Bereich des Hinterrades angebracht wird. Es sorgt dafür, dass die Kette während der Fahrt von einem Ritzel auf das andere springen kann. Also von einem Zahnkranz auf den anderen. Die Zahnkränze sind in einer Zahnkranzkassette gebündelt.

Da die Zahnkränze verschieden groß sind, entsteht eine individuelle Antriebsübertragung, je nach dem, auf welchem Zahnkranz sich die Kette befindet. Die Position der Kette wird über Schalthebel am Lenker gelenkt.

Das Schaltwerk spielt mit dem Umwerfer zusammen. Dieser ist für die vorderen Gänge zuständig.

Damit Du das richtige Schaltwerk für Dein Fahrrad findest, haben wir den Schaltwerk Test für Dich verfasst. Hier erfährst Du die technischen Eigenschaften der Schaltwerke sowie Kaufkriterien.

So funktioniert das Schaltwerk

Das Schaltwerk führt die laufende Kette von einem Zahnkranz auf den anderen im Bereich des Hinterrades Deines Fahrrads. Dieser Schaltvorgang wird in der Regel von einem Bowdenzug übertragen, der von einem Schaltheben bedient wird. Der Schalthebel wird manuell durch den Fahrer bedient.

Früher war mit dieser Technik nur eine Variation zwischen drei Gängen möglich. Das lag daran, dass der kleinste Zahnkranz am weitesten vom Schaltwerk entfernt lag. Mehr Zahnkränze hätten einen noch größeren Abstand bedeutet, was das Schaltwerk an seine Grenzen brachte. Technische Innovationen in den 80er Jahren ermöglichten jedoch die Übertragung der Kette auf eine größere Anzahl an Zahnkränzen. Ein Schalträdchen sorgt dafür, dass die laufende Kette aus einem Zahnkranz gehoben wird und führt dieses zum nächsten Zahnkranz. Die Innovation bestand damals darin, dass das Schalträdchen nun so platziert wurde, dass es zu jedem Zahnkranz fast den selben Abstand hatte. So wurde nach und nach eine Übertragung auf eine Vielzahl an Ritzel möglich.

Der Kettenspanner ist Teil des Schaltwerkes. Er sorgt dafür, dass die Kette gespannt bleibt, auch wenn sie sich auf einem kleinen Ritzel befindet.

Zieht der Radfahrer am Schaltheben, entsteht Zug und der Schaltkäfig gerät in Bewegung, Drückt der Radfahrer den Schaltheben, gerät der Schaltkäfig ebenfalls in Bewegung. Dadurch, dass er von einer Feder gedrückt wird. Jedoch in die andere Richtung. Traditioneller Weise bewegt sich der Käfig nach innen, wenn Spannung auf den Bowdenzug gebracht wird.

Da die Kette über Leitröllchen läuft, können diese dafür sorgen, dass die Kette von einem Ritzel auf das andere spring.

Früher hatten die Schalthebel noch keine Rasterstufen. Der Fahrer musste darauf achten, dass sich der Schaltkäfig in der richtigen Position befindet. Die moderne, indexierte Schaltung sorgt dafür, dass der Schalthebel einrastet, sobald der Käfig in der richtigen Position ist.

Die Kaufkriterien des Schaltwerks

Damit Du mit Deinem Schaltwerk glücklich wirst, ist es in erster Linie wichtig, dass das Schaltwerk mit deinem Fahrrad Modell kompatibel ist. Dein Schalthebel, Dein Schaltwerk, Deine Kette und Deine Kette müssen zusammen passen und für die selbe Anzahl an Gängen an Deinem Hinterrad konzipiert sein. Neben der Anzahl an Gängen und der Größe der Zahnkranzkassette spielt es eine wichtige Rolle, ob die einzelnen Komponenten für Mountainbikes, Rennräder oder weitere Fahrradtypen gemacht wurden. Alle Komponenten müssen zu Deinem Fahrrad Modell passen.

Neben der Kompatibilität gilt es auf das Material zu achten. Viele Schaltwerke sind aus Aluminium. Dieses Material ist nicht besonders schlagfest. Dennoch reicht die Widerstandsfähigkeit für den üblichen Gebrauch vollkommen aus. Stellst du jedoch höhere Anforderungen an Dein Fahrrad, zum Beispiel, wenn Du im Gelände unterwegs bist, kann Stahl die bessere Variante darstellen. Dieses Material ist zwar etwas schwerer, hält aber auch starke Erschütterungen aus. Gerade bei Downhill Rennen sollten Schaltwerke aus Stahl verwendet werden.

Das beste Material bringt nichts, wenn es schlecht verarbeitet wurde. Die Qualität spielt bei Schaltwerken eine wichtige Rolle. Hier kann es sich lohnen, auf billige Modelle zu verzichten. Um schlechte Qualität zu vermeiden, ist es ratsam, auf bekannte Marken zu setzen.

Umso mehr Gänge Dein Fahrrad besitzt, desto länger sollte der Schaltwerkkäfig sein. Mountainbikes besitzen somit in der Regel wesentlich längere Käfige als Rennräder.

Schaltwerk und Umwerfer

Die Kettenschaltung macht sich physikalische Kräfteeinwirkungen zu Nutze. Die Kette ist an zwei Stellen des Fahrrads in die Ritzel der jeweiligen Zahnräder eingespannt. Zum einen an der Tretkurbel, zum anderen am Hinterrad. An der Tretkurbel wie auch am Hinterrad sind mehrere Zahnräder mit unterschiedlichen Anzahlen an Ritzeln montiert. Je nach dem, auf welchem Zahnrad sich die Kette befindet, entsteht eine andere Hebelwirkung. Ähnlich einem Flaschenzug. So kann sich die Antriebsmechanik an die Gegebenheiten der Strecke anpassen, die befahren wird. Zum Beispiel ist ein niedriger Gang hilfreich, wenn der Radfahrer eine Steigung überwinden muss.

Damit die Kette auf die entsprechenden Zahnräder wechseln kann, sind zwei Bauteile notwendig. Hinten das Schaltwerk und vorne der Umwerfer. Beide können vom Fahrer über die Schalthebel im Bereich des Lenkers bedient werden. Dadurch, dass die Zahnräder vorne und hinten miteinander kombiniert werden können, multipliziert sich die Anzahl der Gänge mit der Anzahl der Zahnräder. Je nach dem, wie diese im Verhältnis zueinander stehen, entsteht ein andere Antriebsmechanik. Bei der Kombination zwischen den benutzten Zahnräder solltest Du jedoch darauf achten, dass die Kette nicht zu schräg steht.

Das alte Schaltwerk abmontieren

Damit Du das alte Schaltwerk abmontieren kannst, musst Du zu erst die Schaltschwinge entspannen. Um diesen Zustand zu erreichen, benutzt Du die Gangschaltung, um die Kette im Bereich des Schaltwerks auf das kleinste Ritzel springen zu lassen. Außerdem löst Du die Kette von den Zahnrädern im Bereich der Tretkurbel. Nun ist die Kette völlig entspannt.

Löse jetzt die Verbindung zwischen Schaltseil und Schaltwerk. Hierfür musst Du eine Klemmschraube lösen.

Das Schaltwerk ist durch ein Schaltauge am Rahmen befestigt. Dieses liegt unter der hinteren Radnabe. Um die Befestigungsschraube zu lösen benötigst Du Werkzeug. In der Regel einen Innensechskantschlüssel. Bei dieser Gelegenheit kannst Du prüfen, ob das Schaltauge durch Stöße verbogen wurde. Eventuell kannst Du es zurecht biegen. Das Schaltwerk ist nun abmontiert.

Das neue Schaltwerk montieren

Bevor Du das neue Schaltwerk am Rahmen Deines Fahrrads befestigst, solltest Du das Gewinde der Befestigungsschraube mit Montagepaste einreiben. So stellst Du sicher, dass die Schraube sich in Zukunft gut lösen lässt. Nun setzt Du die Schraube an das Gewinde des Loches an. Um die Schraube fest zu schrauben, benötigst Du einen Imbusschlüssel. Die Gewinde sollten hierbei nicht verkanten. Die Schraube sollte nicht zu fest angezogen werden. Ein Drehmomentschlüssel ist an dieser Stelle hilfreich.

Der Schaltzug muss jetzt zur Einstellschraube hin eingefädelt werden. Spanne den Schaltzug mit der Hand und befestige den Schaltzug mit Hilfe der Einstellschraube. Eine Endkappe am Ende des Zuges sorgt dafür, dass dieser nicht ausfranzt. Endkappen sind in der Regel aus weichem Aluminium und können mit einer Zange vorsichtig zusammen gedrückt werden.

Nun wird die Kette befestigt. Sie sollte bereits die richtige Länge haben. Lege sie im Bereich der Tretkurbel auf einem Zahnrad ab und lege sie hinten auf das kleinste Ritzel. Führe sie nun durch die Leitröllchen. Beim oberen Leitröllchen kommt die Kette von oben, von links nach rechts. Beim unteren von rechts nach links. Schließe nun die Kette. Wie das genau funktioniert, ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Halte Dich hierbei an die Angaben des Herstellers. Dein Schaltwerk ist nun fertig montiert.

Das Schaltwerk einstellen

Es kann sein, dass Deine Kette während der Fahrt schleift. Das ist ein Zeichen dafür, dass Dein Schaltwerk nicht richtig eingestellt ist. Um dies zu tun, musst Du zuerst den Schaltzug vom Schaltwerk lösen. Positioniere nun das obere Leitröllchen genau unter dem kleinsten Ritzel. Nutze hierfür die entsprechende Schraube. Positioniere die Kette so, dass sie hinten auf dem kleinsten Ritzel liegt und vorne auf dem größten Schaltblatt. Die beiden Leitröllchen sollten nun genau senkrecht untereinander stehen. Ist das nicht der Fall, musst Du die Länger der Kette entsprechend anpassen.

Damit die Zugspannung optimal ist, kannst Du diese in der Regel über eine Schraube am Schalthebel im Bereich des Lenkers einstellen. Drehst Du die Schraube nach außen, erhöht sich die Zugspannung. Probiere während der Fahrt, welche Spannung am besten ist. Eine hohe Spannung gewährleistet leichteres Schalten. Jedoch darf die Kette beim Schalten nicht zu hoch springen.

Ist Dein Schaltwerk perfekt eingestellt, aber das Schaltverhalten noch nicht optimal, kann das an der Einstellung Deines Umwerfers liegen.

Das Schaltwerk warten

Da das Schaltwerk relativ weit unten am Fahrrad befestigt ist, ist es häufig Schmutz ausgesetzt. Gerade bei Touren durch das Gelände. Auch Stößen ist es hilflos ausgeliefert, da es über keine Schutzvorrichtung verfügt. Dabei ist das Schaltwerk relativ empfindlich und sollte deshalb regelmäßig gewartet werden.

Wie häufig Du Dein Schaltwerk zerlegen und reinigen solltest, hängt davon ab, wie häufig und auf welche Weise Du Fahrrad fährst. Es gibt Rennfahrer, die nur auf Asphalt unterwegs sind und ihr Schaltwerk nie auseinander bauen. Manche Mountainbiker müssen dies bereits nach einer einzigen Tour durch das Gelände vornehmen.

Für eine gründliche Wartung muss das Schaltwerk demontiert und zerlegt werden. Damit Du weißt, wie man das Schaltwerk demontiert, lese unter „Das Schaltwerk demontieren“. Beim Zerlegen werden die Leitröllchen vom Rest des Schaltwerks getrennt. Hierbei ist es sehr wichtig, dass Du weißt, wie die Leitröllchen wieder korrekt montiert werden. Zeichne Dir hierfür eine Skizze auf, oder mache Fotos mit Deinem Handy. Die Unterlagsscheiben müssen wieder dem entsprechendem Röllchen zugefügt werden. Entferne nun jegliches Fett und jegliche Schmiere. Sämtliche Drehpunkte müssen nun erneut eingefettet werden. So hält Dein Schaltwerk möglichst lange und funktioniert zuverlässig.

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Wir hoffen Ihnen bei der Auswahl eine große Hilfe zu sein und wünschen, dass Sie bei dem Schaltwerke Test das für Sie perfekte Produkt finden.

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