Die 5 besten Öle im Vergleich

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Bestseller
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Rating
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4 / 5 ( 87 Bewertungen )
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Weitere Öle Erfahrungen

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Öle Test

Das Schöne an Holz ist, dass es ein natürlicher Rohstoff ist, der diese Natürlichkeit auch ausstrahlt. Holz wirkt lebendig, hat eine tolle Struktur und existiert in vielen Arten. Doch gerade weil Holz so natürlich ist, benötigt es besondere Pflege. Darin liegt sein Nachteil im Vergleich zu Plastik, das nicht so leicht biologisch abbaubar ist. Öle für Holz gibt es in verschiedenen Sorten. Sie alle sorgen dafür, dass Dein Holz lange hält und dabei gut aussieht.

Die Verwendung von Holzölen hat lange Tradition und gehört noch heute zum Standard. Holzöl ist einfach in der Anwendung. Es ist keine Grundierung notwendig. Das Öl dringt in das Holz ein und stärkt es von innen heraus. Die Holzstruktur wird betont und das Holz behält seine natürliche Ästhetik.

Die Vorteile von Holzöl

Durch den Auftrag von Holzöl geht weder die Struktur, noch die Maserung verloren. Holzöl kann die Holz Optik sogar noch verstärken. Darin unterscheidet es sich von Lacken, die die Oberfläche bedecken. Auch die natürliche Farbe des Holzes bleibt bei der Verwendung von Öl bestehen.

Das Holz sieht durch die Verwendung von Öl frischer aus. Es erhält einen gewissen Glanz. Somit sorgt Holzöl für eine optische Aufwertung Deiner Holz Möbel.

Das Holzöl bietet Deinem Holz den nötigen Schutz. Es bremst die natürliche Alterung. Außerdem schützt es Dein Holz vor Gebrauchsspuren und Witterungseinflüssen.

Holzöle basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen. Somit sind sie ein umweltfreundliches Mittel, um Dein Holz zu pflegen.

Um das Holzöl aufzutragen, ist kein großer Aufwand notwendig. Du musst das Holz vorher nicht grundieren. Lediglich säubern. Die Verwendung mit Holzöl macht eine Pflege ein mal im Jahr ausreichend.

Die verschiedenen Arten der Öle für Holz

Holzöle basieren auf einer Mischung aus natürlichen Ölen. Sie unterscheiden sich in der Konsistenz. Außerdem im Verwendungszweck. Achte beim Kauf darauf, dass das Öl für Deine Holzsorte geeignet ist. In der Regel sind Holzöle auf mehreren Holzsorten anwendbar.

Das Hartwachsöl

Hartwachs Öl ist eine Mischung aus Wachs und Öl. Es bündelt die positiven Eigenschaften der beiden Komponenten. Das macht es besonders effektiv. Wenn Du also ein Hartwachsöl verwendest, versiegelt das Wachs zuverlässig das Holz. So ist für Schutz gesorgt. Der Öl Anteil sorgt dafür, dass die Farbe des Holzes aufgefrischt wird. Hartwachsöle kommen häufig auf Laminatböden zur Verwendung. Hier kann das Hartwachsöl direkt auf den Boden gekippt und mit einer Spachtel gleichmäßig verteilt werden. Erfolgt anschließend ein Abschliff, sieht der Boden aus wie neu. Wichtig ist, danach ordentlich zu lüften. Für Gegenstände im Außenbereich kann das Hartwachsöl einen Schutz vor Wasser liefern.

Das Douglasien Öl

Douglasie ist eine besondere Holzart. Sie bringt gegenüber anderen Holzarten gewisse Vorteile. Einer davon ist die dekorative Optik. In der Verarbeitung ist Douglasie speziell. Daher existieren Betriebe, die sich extra für diese Holzart spezialisiert haben. Es wundert also kaum, dass für Douglasie ein spezielles Pflegeöl existiert. Douglasien Öl sorgt für Pflege und Schutz. Das Douglasien Holz wird wasserabweisend und sein besonderer Braunton kommt gut zur Geltung. Douglasien Öl ist für den Außenbereich gemacht. Dort wird die Holzart auch gerne eingesetzt. Zum Beispiel als Boden für Terrassen. Häufig können die Öle auch für andere Holzarten verwendet werden.

Das Gartenholz Öl

Natürlich macht es einen Unterschied, ob sich das Holz, das es zu pflegen gilt, im Freien oder im geschlossenen Raum befindet. Die Gartenlaube, der Terrassenboden, das Gartenhäuschen sind besonderen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Das Holz im Freien benötigt besonderes Holzöl. Dieses wird als Gartenholz Öl bezeichnet. Gartenholz Öl liefert einen Allwetterschutz. Es benötigt nur eine kurze Trocknungszeit und frischt das Holz auf, ohne es künstlich wirken zu lassen.

Wovor schützt das Holzöl?

Holzöl existiert in verschiedenen Arten und passt sich so den jeweiligen Umständen an. Holz im Freien benötigt einen anderen Schutz als Möbel in der Wohnung. Auch die Holzart spielt eine Rolle. Holzöl schützt in jedem Fall vor Feuchtigkeit, UV Strahlung und Abnutzungsspuren in Form von Rissen oder Verschmutzung. Bereits bestehende Schäden können ausgebessert werden, indem das Holzöl die offenen Stellen verschließt. So kann es zumindest nicht zu weiteren Absplitterungen kommen.

Holzöl oder Lack?

Beide Mittel sind gut dafür geeignet, dem Holz einen passenden Schutz zu liefern. Während Holzöl in das Holz einzieht und es von innen stärkt, sorgt Lack für eine Schutzschicht auf der Oberfläche. Die meisten Lacke sind deckend. Das kann ein Nachteil sein, da die Maserung verdeckt wird. Lacke können jedoch einen starken Schutz vor Kratzern liefern. Häufig wird es auf Treppen angewandt. Auch im Außenbereich findet Lack häufig Verwendung. Beim Auftragen von Lack ist es wichtig, genügend Durchzug der Luft zu gewährleisten. Denn häufig wird Lack Lösungsmittel beigemengt. So trocknet der Lack schneller. Das ist nicht zwingend notwendig. Lack, der mit Wasser verdünnt wurde, benötigt zwar mehr Zeit zum trocknen, schützt aber genauso gut. Wer auf die natürliche Holz Optik nicht verzichten möchte, sollte zu Klarlacken greifen. Beste Ergebnisse liefert jedoch Holzöl.

Das gilt es beim Holzöl Auftrag zu beachten

Im optimalen Fall werden Arbeiten mit Holzöl im Freien vollzogen. So kannst Du sicher gehen, dass Du keine ungesunden Dämpfe einatmest. Falls Du innerhalb der Wohnung Möbel einölen möchtest, solltest Du für ausreichend Zugluft sorgen. Außerdem ist es ratsam, das Möbelstück auf eine Unterlage zu stellen. So vermeidest Du Ölflecken am Boden, die nur schwer zu beseitigen sind.

Bevor Du mit dem Ölen beginnst, sollte das Holz gereinigt werden. Auf der Oberfläche sollte sich kein Staub befinden. Wischt Du das Holz nass ab, warte bis es trocken ist, bevor Du das Holzäl aufträgst.

Wenn es darum geht, Möbel einzuölen, ist der Pinsel in der Regel das passende Werkzeug. Das Holzöl zieht schnell ein. Daher sind schnelle Bewegungen beim Auftrag sinnvoll. Wenn die gewünschte Fläche mit dem Öl bedeckt ist, solltest Du etwas warten. Nach ca. 15 Minuten kannst Du die nächste Schicht auftragen. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis das Holz komplett mit Öl vollgesogen ist. Das erkennst Du daran, dass beim Auftragen nicht mehr wirklich etwas von dem Holzöl einzieht. Das überschüssige Öl auf der Oberfläche sollte mit einem Tuch abgetragen werden. So werden klebrige Stellen verhindert. Leinölfirnis muss mit besonderer Vorsicht behandelt werden. Das Öl hat den Vorteil, dass es schnell trocknet. Es kann sich aber auch selbst entzünden. Für den korrekten Umgang mit Leinölfirnis solltest Du die Angaben des Herstellers beachten.

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