Die 5 besten Die 5 besten Autobatterien im Vergleich

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Weitere Ladegeräte für Autobatterien Erfahrungen

Allgemein Auto & Motorrad Auto-Elektronik

Ladegeräte für Autobatterien Test

Gerade im Winter werden Autofahrer immer wieder mit dem Phänomen konfrontiert, dass das Fahrzeug nicht anspringt. Der Schlüssel wird gedreht, doch anstatt einem warmen Motorengeräusch ertönt ein metallisches klicken. Das kann mehrere Ursachen haben. Häufig ist einfach die Autobatterie leer. In so einem Fall hilft ein Ladegerät für Autobatterien.

Ladegeräte für Autobatterien müssen an Strom angeschlossen werden. Sie können die Akkumulatoren der Autobatterien innerhalb Stunden komplett aufladen. Wenn Du Dir ein KFZ Batterieladegerät kaufst, solltest Du darauf achten, dass dieses mit der Spannung Deiner Autobatterie kompatibel ist. Moderne Autobatterien liegen in der Regel bei 12 Volt. Nicht jedes Ladegerät kann jede Spannung bedienen.

Ladegeräte für Autobatterien sind in verschiedenen Preisklassen erhältlich. Wer hier Geld sparen möchte, kann dies tun. Möglicherweise muss er dann jedoch auf gewisse Extras und Komfort verzichten. Zum Beispiel schaltet nicht jedes Ladegerät automatisch ab, sobald die Autobatterie vollständig geladen ist.

Folgend informieren wir Dich näher über die Eigenschaften der Ladegeräte für Autobatterien und ihre Kaufkriterien.

Was genau ist ein KFZ Batterieladegerät?

In seiner Funktion und Technik unterscheidet sich ein Ladegerät für Autobatterien nicht grundlegend von einem Akku-Ladegerät, das wohl jeder schon mal verwendet hat. Da die Autobatterien relativ groß sind, sind es die Ladegeräte auch. Außerdem können sie im Vergleich hohe Leistung bringen.

Verschiedene Faktoren können dafür sorgen, dass die Autobatterie plötzlich leer ist. Dazu gehören häufige Kurzfahrstrecken, niedrige Temperaturen. Oder das Licht wurde versehentlich über Nacht angelassen. Bleiben diese Faktoren aus, sorgt die Lichtmaschine ausreichend dafür, dass die Starterbatterie gefüllt bleibt.

Damit die Autobatterie wieder Saft bekommt, wird das Ladegerät angeschlossen. Da verschiedene Arten von Starterbatterien existieren, sind Universalgeräte besonders reizvoll. Vielleicht hast Du mehrere Autos, kaufst Dir ein neues oder möchtest auch Anderen mit Deinem Batterieladegerät helfen können. Dann ist es von Vorteil, wenn Dein Ladegerät neben Blei-Akkus auch Gel-Batterien und AGM-Batterien bedienen kann.

In der Regel sind Ladegeräte für Autobatterien tragbar und können direkt am Fahrzeug angeschlossen werden. Das ist sehr praktisch. Seltener müssen die Autobatterien ausgebaut werden, damit sie aufgeladen werden können. Die Elektronik der Auto-Ladegeräte ist recht komplex. Sie besteht unter anderem aus einem Mikrocontroller, Transistoren, Gleichrichtern. Ein Display dient der Überwachung. Die meisten Ladegeräte verfügen über die Funktion der Erhaltungsladung. Diese bringt einen großen Vorteil. Über die Temperatur erkennt das Batterieladegerät, ob der Blei-Akku voll ist. An dieser Stelle darf nicht weiter geladen werden. Sonst würde der Blei-Akku kaputt gehen. Durch die Erhaltungsladung wird die Aufladung gestoppt. Sie startet erst wieder, wenn der Akku Status unter 100 % sinkt. So bleibt der Akku immer komplett voll.

Die verschiedenen Arten der Ladegeräte für Autobatterien

Batterieladegeräte existieren mit verschiedenen Zusatzfunktionen. Die grundlegendste Unterscheidung liegt jedoch in der Spannung. Die Ladegeräte passen sich der Spannung der Fahrzeugbatterien an. Gewöhnliche PKW verfügen über eine 12 Volt Batterie. Entsprechend existieren Batterieladegeräte. Roller kommen mit 6 Volt aus, während LKW 24 Volt benötigen. Folgend haben wir die drei Arten der Ladegeräte näher für Dich beschrieben.

Das KFZ Batterieladegerät

Die meisten PKW verfügen über 12 Volt Blei-Akkus. Danach richten sich auch die Hersteller der Ladegeräte. Ein einfaches Batterieladegerät für einen 12 Volt Blei-Akku ist schon für relativ wenig Geld zu bekommen. Es existieren jedoch auch Geräte auf dem Markt, die mehr können. Neben den gewöhnlichen Blei-Akkus können sie AGM-Batterien und Gel-Batterien aufladen. Das kann natürlich ein großer Vorteil sein. Zum Beispiel, wenn mehrere Fahrzeuge mit verschiedenen Autobatterien in der Familie vorkommen. Selten kann mit einem 12 Volt Ladegerät eine 6 Volt Batterie aufgeladen werden. Erhaltungsladegeräte können einen Akku konstant voll aufgeladen halten. Ein Blei-Akku wird immer heißer, desto voller er wird. Ein Ladegerät, dass selbstständig die Aufladung stoppt, sobald der Akku voll ist, bringt einen großen Vorteil. Ein Überhitzen kann verhindert werden.

Das LKW Batterieladegerät

Für die LKW Batterie sind 24 Volt Ladegeräte notwendig. Diese sind entsprechend größer und schwerer. Sie sind weniger handlich im Vergleich zum PKW Batterieladegerät. Nicht selten sind diese auch teurer. Auch LKW Batterieladegeräte könne teilweise mehrere Arten von Batterien aufladen. Sie bieten einen Schutz vor Überhitzung und Überspannung und können als Erhaltungsladegeräte dienen.

Das Batterieladegerät für Zwei-Räder

Wenn Dein Fahrzeug lange steht, kann die Batterie leer gehen. Unterstützt wird dieser Vorgang noch von niedrigen Temperaturen. Gerade Motorräder sind von diesem Phänomen betroffen. Ihre Batterien benötigen weniger Spannung im Vergleich zum PKW. Gerade mal 6 Volt. Besonders praktisch kann es natürlich sein, wenn Du Dir ein Ladegerät kaufst, das 6 Volt sowie 12 Volt bedienen kann. Das kostet wahrscheinlich mehr. Macht aber Sinn, gerade wenn Du einen PKW und ein Motorrad besitzt.

Die Kaufkriterien der Ladegeräte für Autobatterien

Das Ladegerät kann das Starthilfegerät nutzlos machen. Schließt Du es an, kannst Du erkennen, ob die Autobatterie leer ist und diese gegebenenfalls auffüllen. Bei den Kaufkriterien für Ladegeräte geht es in erster Linie darum, dass das Gerät mit Deiner Autobatterie kompatibel ist. Das bekommst Du leicht heraus, wenn Du die Angaben des Herstellers beachtest. Folgend gehen wir für Dich näher auf die Kaufkriterien ein.

Der Batterie Typ

Wie bereits erwähnt, muss das Ladegerät mit Deiner Batterie kompatibel sein. Die meisten PKW sind mit einem 12 Volt Blei-Akku ausgestattet. Neben den Standard Modellen existieren noch weitere Arten von Autobatterien. Praktischer Weise können manche Batterieladegeräte mehrere Typen bedienen.

Die Betriebsspannung des Ladegeräts muss mit der Deiner Autobatterie kompatibel sein. Bei PKW liegt diese bei 12 Volt. Bei Motorrädern gewöhnlich bei 6 Volt. Bei LKW bei 24 Volt. Praktisch kann es natürlich sein, wenn das Batterieladegerät mehrere Spannungen bedienen kann. Zum Beispiel, wenn Du ein Motorrad und ein Auto besitzt.

Der Ladezyklus

Die Aufladung der Autobatterie funktioniert in Zyklen, die aufeinander folgen. Das funktioniert automatisch. Die Anzahl der Zyklen kann sich unterscheiden. Gewöhnlich liegt diese zwischen 5 und 8. Werden weniger Zyklen angewandt, passiert die Aufladung schneller. Es kann natürlich gut sein, dass Du Deine Batterie nicht zu hundert Prozent aufladen möchtest. In so einem Fall kannst Du den Ladevorgang zwischen den Zyklen unterbrechen. Voraussetzung dafür ist, dass Du weißt, wann ein Zyklus beendet wurde. Hierfür existieren Displays mit LED Anzeigen. Besonders praktisch ist es, wenn das Batterieladegerät über eine Memory Funktion verfügt. Dann kannst Du den Ladevorgang unterbrechen und das Gerät merkt sich, welchen Zyklus es als nächsten einleiten muss.

Zusätzliche Funktionen

Bei den zusätzlichen Funktionen, die ein Ladegerät für Autobatterien liefert, handelt es sich vor allem um Schutzmechanismen. Diese können sehr sinnvoll sein. Ein Kurzschlussschutz sorgt zum Beispiel dafür, dass das Ladegerät keinen Defekt erleidet, wenn es angeschlossen wird. Auch ein Überlastungsschutz ist sinnvoll. Dieser bezieht sich auf die Autobatterie. Zum Beispiel, wenn das Ladegerät eine höhere Betriebsspannung besitzt als die Autobatterie. Der Verpolungsschutz kommt zum Einsatz, wenn das Batterieladegerät an die falschen Pole angeschlossen wird. Eine automatische Abschaltung schützt davor, dass der Akku nicht zu heiß wird. Außerdem spart sie Strom. Praktisch ist es natürlich, wenn die Ladekabel und Klemmen im Paket enthalten sind und nicht separat gekauft werden müssen

So wird das Ladegerät richtig an die Autobatterie angeschlossen

Häufig liefern die Hersteller auch eine Anleitung zu ihrem Produkt. Das ist von Vorteil. Am besten, Du liest die Anleitung, bevor Du das Batterieladegerät verwendest. Das Prinzip ist jedoch immer gleich. Folgend erklären wir Dir, wie Du Deine Autobatterie mithilfe des Ladegeräts richtig auflädst.

Zunächst wird der elektrische Strom vom Bord-Netz getrennt. Das funktioniert, indem Du die Klemmen von den Polen der Autobatterie trennst. Dabei musst Du darauf achten, dass Du zuerst die Massenklemme von dem Minuspol trennst. So wird ein Kurzschluss vermieden.

Nun kannst Du die Klemmen des Autobatterieladegeräts an den Polen der Batterie anbringen. Dabei verbindest Du die rote Klemme mit dem Plus Pol und die blaue Klemme mit dem Minus Pol.

Anschließend wird das Ladegerät an das Stromnetz angeschlossen und kann seine Arbeit beginnen.

Ist der Vorgang beendet, wird das Ladegerät vom Strom getrennt. Danach werden die Klemmen des Ladegeräts von der Autobatterie entfernt. Um das Bord-Netz wieder mit der Autobatterie zu verbinden, verbinde erst die rote Klemme und danach die Massenklemme mit dem Minus Pol.

Warum ist die Autobatterie überhaupt leer?

Wenn Dein Auto nicht anspringt, kann das natürlich viele Gründe haben. Sollte die Starterbatterie tatsächlich leer sein, liegt das nicht selten daran, dass zum Beispiel das Licht aus Versehen angelassen wurde. Mit dem Abblendlicht passiert das sicher kaum, aber mit der Beleuchtung schon. Dadurch wird der Strom über Nacht verbraucht und fehlt jetzt beim Start des Motors.

Die Lichtmaschine sorgt während der Fahrt dafür, dass die Batterie aufgeladen wird. Das kann jedoch unter Umständen nicht ausreichen. Zum Beispiel, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden. Gerade im Winter ist dies tückisch. Denn die Beleuchtung muss täglich gegen die Dunkelheit ankämpfen und die Heizung verdrängt die Kälte. Das Kostet Strom, der daher nicht in der Autobatterie ankommt. Sollte Dein Fahrzeug lange in der Garage stehen und nicht gefahren werden, entlädt sich die Batterie mit der Zeit vollständig. Sehr niedrige Temperaturen können diesen Vorgang beschleunigen.

Egal, aus welchem Grund Deine Autobatterie leer ist. Mit einem entsprechendem Ladegerät kannst Du sie in wenigen Stunden komplett auffüllen. Hochwertige Geräte können sogar erkennen, ob ein Defekt Deiner Autobatterie vorliegt. Das Ladegerät kann auch so eingesetzt werden, dass die Autobatterie gar nicht erst leer wird. Erhaltungsladegeräte können dafür sorgen, dass die Batterie immer zu 100% gefüllt ist. Durch automatische Abschalte-Mechanismen wird verhindert, dass die Batterie zu heiß wird. Außerdem wird Strom gespart.

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