Die 5 besten Kühlerlüfter im Vergleich

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Weitere Kühlerlüfter Erfahrungen

Autokühler & Kühlerteile

Kühlerlüfter Test

Ist der Motor Deines Fahrzeugs in Betrieb, entsteht viel Reibung und damit viel Hitze. Eine Überhitzung des Motors kann sehr gefährlich werden. Ein Totalschaden droht. Daher gibt es für Dieselmotoren wie auch Ottomotoren gut konzipierte Kühlsysteme. Während früher Automotoren noch mit einem Lüfter gekühlt wurden, kommt heute in der Regel eine Kühlung per Kühlmittel zum Einsatz. Das heißt jedoch nicht, dass der Lüfter ausgedient hat. Er sorgt als Kühlerlüfter dafür, dass der Kühler nicht heiß wird. In kleineren Motoren, wie zum Beispiel im Rasenmäher, übernimmt er die Kühlung komplett.

Springt Dein Kühlerlüfter nicht an, kann das mehrere Ursachen haben. Nicht zwingend ist der Küherlüfter defekt. Ein defekter Thermoschalter kann ebenfalls die Ursache darstellen. Ein kaputter Kühlerlüfter muss in jedem Fall ausgetauscht werden. Sonst kann der Kühler nicht seine Leistung erbringen. Achte beim Kauf unbedingt darauf, dass Du für Deinen Motor das passende Modell wählst. Schaue hierfür in die Fahrzeugpapiere oder recherchiere im Internet.

Die Funktion des Kühlerlüfters

Der Kühlerlüfter sorgt dafür, dass Luft transportiert wird und der Kühler das Kühlmittel kühlen kann. Er ist ein wichtiger Teil des Motorkühlsystems. Beim Ausfall des Kühlerlüfters kann es zu großen Schäden des Motors kommen. Das Kühlmittel könnte nicht mehr die Hitze des Motors abtransportieren und Verbrennungen könnten entstehen. Zum Glück wird jedoch im Cockpit ein Signal ausgelöst, wenn das Kühlmittel eine gewisse Temperatur überschreitet. So kann der Fahrer entsprechend reagieren und sollte nicht mehr weiterfahren. Damit der Kühlerlüfter dem Kühler ausreichend Luft zuspielen kann, ist er direkt in seiner Nähe positioniert. Der Kühler sorgt dafür, dass das Kühlmittel optimal mit der Außenluft in Berührung kommt. Die Außenluft wird auch durch den Fahrtwind erzeugt. Der Kühlerlüfter unterstützt den Kühler jedoch zusätzlich, auch wenn nicht ausreichend Fahrtwind entsteht. Er wird in modernen Fahrzeugen über einen separaten Elektromotor betrieben. Die Elektronik ermöglicht, dass der Kühlerlüfter nur anspringt, wenn es notwendig ist. Die Temperatur des Kühlmittels wird geprüft. Sollte eine gewisse Temperatur überschritten werden, schaltet der Thermoschalter den Kühlerlüfter an.

Die verschiedenen Arten des Kühlerlüfters

In der Regel kommt in modernen Fahrzeugen eine Kühlung durch Kühlmittel zum Einsatz. Das Kühlmittel nimmt die Hitze des Motors auf und durchläuft den Kühler. Dieser sorgt dafür, dass das Kühlmittel die Hitze an die Außenluft abgibt. Doch was kühlt den Kühler? Der Kühler ist so positioniert, dass er vom Fahrtwind gekühlt wird. Doch das reicht nicht immer aus. Zum Beispiel bei langsamer Fahrt oder wenn das Fahrzeug steht. Daher existieren Kühlerlüfter. Sie blasen dem Kühler in jedem Fall Luft zu. Kühlerlüfter existieren in zwei Arten. Sie unterscheiden sich dadurch, wie sie betrieben werden. Die eine Art wird über den Keilriemen betrieben. Sie lüften automatisch, wenn der Motor läuft. Häufiger kommen jedoch Kühlerlüfter zum Einsatz, die mit einem eigenen Elektromotor betrieben werden. Erreicht das Kühlmittel eine bestimmte Temperatur, schaltet der Thermoschalter den Kühlerlüfter ein. Für den Kondensator der Klimaanlage ist übrigens ein weiterer Lüfter verbaut. Dieser kühlt das Kühlmittel des Kondensators.

Früher war der Aufbau der Automotoren einfacher. Die Kühlung passierte ausschließlich über einen Lüfter. Heute ist das bei Autos nicht mehr so. Bei kleinen Motoren kommt es jedoch noch vor, dass die Kühlung ausschließlich über den Lüfter passiert. Zum Beispiel bei Zwei-Rad-Motoren oder stationären Motoren. Der Lüfter wird hier über den Motor betrieben. Durch Leitbleche wird gewährleistet, dass die Luft an den richtigen Stellen des Motors ankommt.

Ist Dein Kühlerlüfter defekt?

Ein Defekt des Kühlerlüfters macht sich hauptsächlich durch zwei Symptome bemerkbar. Entweder der Kühlerlüfter läuft gar nicht oder er läuft die ganze Zeit. Sollte der Lüfter nicht laufen, kann das Kühlmittel heiß werden. Solltest Du das über die Kühlmitteltemperaturanzeige bemerken, darfst Du nicht weiterfahren. Sonst drohen schwere Schäden. Um sicher zu gehen, dass der Lüfter defekt ist, muss er getestet werden. Häufigste Ursache für einen Ausfall des Lüfters ist ein Defekt des Elektromotors. Es sind auch andere Ursachen für heißes Kühlmittel möglich. Zum Beispiel kann es passieren, dass zu wenig Kühlwasser im Umlauf ist, da ein Leck existiert. Die Schläuche können dem Verschleiß oder einem Marder zum Opfer gefallen sein. Ein Indiz hierfür ist die Kühlmittel Lache unter Deinem Fahrzeug. Sollte der Thermoschalter defekt sein, springt der Kühlerlüfter nicht an, obwohl es nötig wäre. Läuft der Lüfter, aber das Kühlmittel wird dennoch heiß, kann es sein, dass der Kühler eine Reinigung benötigt. Seine Lamellen sorgen dafür, dass das Kühlmittel optimal mit der Außenluft in Kontakt kommt. Diese Lamellen können von Dreck verstopft sein.

Weigert der Kühlerlüfter sich abzustellen, ist wahrscheinlich sein Sensor defekt.

Der Kühler und sein Lüfter

Um wirklich die Funktion des Kühllüfters zu verstehen, musst Du verstehen, wie der Kühler funktioniert und aufgebaut ist. Der Kühler spielt die wichtigste Rolle im Motorkühlsystem. Er sorgt dafür, dass das Kühlmittel die Wärme an die Außenluft abgeben kann, die sie vom Motor aufgenommen hat. Das Kühlmittel wird durch den Kühler geleitet. Dieser besitzt eine rechteckige, flache Form. Das Kühlmittel passt sich dieser Form an und kann dadurch besser Wärme abgeben. Die Oberfläche des Kühlers ist mit einem Netz aus Rillen und Kanälen besetzt. Diese sorgen dafür, dass die Außenluft möglichst nahe mit dem Kühlmittel in Kontakt tritt. Der Kühler sitzt so, dass er den Fahrtwind aufnehmen kann. Da dieser Wind nicht ausreicht, wird er vom Kühlerlüfter unterstützt. Dieser spendet immer dann Luft, wenn die Temperatur des Kühlmittel zu hoch wird.

Das Motorkühlsystem

Gerade in modernen Fahrzeugen spielt das Motorkühlsystem eine wichtige Rolle. Es hat erheblichen Einfluss auf den Fahrkomfort. Darüber hinaus sorgt es für Sicherheit. Ein gut laufendes System sorgt dafür, dass weniger Kraftstoff verbraucht wird und weniger Emissionen entstehen. Es ist also auch hilfreich für den Umweltschutz. Folgend erfährst Du, welche Komponenten im Motorkühlsystem verbaut sind und welche Funktion sie besitzen.

Der Kühler

Der Kühler ist das Herzstück des Motorkühlsystems. Wie bereits erwähnt, sorgt er dafür, dass das Kühlmittel die Wärme an die Außenluft abgeben kann. Durch seinen Aufbau und seine Form schafft er optimale Bedingungen, damit Luft mit dem Kühlmittel in Berührung kommt. Für seine kühlende Funktion macht er sich den Fahrtwind zu Nutze. Außerdem nutzt er die Luft, die vom Kühlerlüfter zu ihm strömt.

Der Ausgleichsbehälter

Das Kühlmittel wird durch den Motor erhitzt. Dadurch dehnt es sich aus und es entsteht Druck. Dieser Druck muss abgebaut werden und da kommt der Ausgleichsbehälter zum Einsatz. Er fängt das Kühlmittel auf und leitet den überschüssigen Druck durch ein Ventil nach außen. Der Ausgleichsbehälter gleicht auch den Druck aus, der durch die Kühlung entsteht.

Der Kühlerlüfter

Der Kühlerlüfter kann auf besonders effiziente Weise den Kühler mit Luft versorgen. Er ist in Fahrtrichtung vor dem Kühler verbaut und besteht aus einem Lüfterrad und einer Kupplung. Dadurch, dass der Lüfter nur zum Einsatz kommt, wenn es notwendig ist, wird der Kraftstoffverbrauch reduziert. Das schont die Umwelt.

Die Lüfter-Kupplung

Die Kupplung ist häufig elektronisch mit Sensoren verbunden, die erkennen, ob das Kühlmittel zu heiß wird. Sie reagiert also in Abhängigkeit zur Temperatur und ermöglicht dem Lüfterrad das Erzeugen von Luftstrom. Dabei hat sie Einfluss auf die Drehzahl.

Der Ölkühler

Das Motoröl ist starken Belastungen und Temperaturen ausgesetzt. Ein Ölkühler sorgt dafür, dass die Temperatur gleich bleibt. Dadurch ist ein Ölwechsel seltener notwendig. Außerdem wird die Lebensdauer des Motors erhöht. Ölkühler arbeiten entweder mit Luft oder mit Kühlmittel.

In Nutzfahrzeugen kommen Ölkühler zum Einsatz, um die Hitze auszuleiten, die durch hydrodynamische Retarder entsteht.

Der Innenraum Wärmetauscher

Der Wärmetauscher sorgt dafür, dass es in Deinem Fahrzeug angenehm warm ist. Er nutzt die Wärme, die das Kühlmittel abgibt und leitet sie in den Innenraum des Autos. Der Luftstrom entsteht durch das Innenraum Gebläse.

Der Zusatzheizer

Auch wenn der Wärmetauscher einen guten Job macht, ist es ihm nicht möglich, den Innenraum an kalten Tagen schnell aufzuwärmen. Mithilfe eines Zusatzheizers ist das durchaus möglich. Dieser sitzt in Fahrtrichtung vor dem Wärmetauscher und ist mit temperaturempfindlichen Widerständen ausgestattet. Er Nutzt die Elektronik des Fahrzeugs, um den Innenraum direkt mit warmer Luft zu versorgen.

Die Abgasrückführung

Um die Entstehung von Schadstoffen zu reduzieren, ist die Abgasrückführung ein hilfreiches Mittel. Durch die Verbrennung von Kraftstoff entstehen Abgase. Diese haben einen geringen Sauerstoffanteil. Am Abgaskrümmer kann eine gewisse Menge an Abgasen abgefangen und der Ansaugluft beigemischt werden. Durch den geringen Sauerstoffanteil ist weniger Hitze notwendig, um den Kraftstoff zu verbrennen. Die Entstehung schädlicher Stickoxide wird dadurch verhindert, da diese bei hoher Temperatur und hohem Druck entstehen.

Die Wasserpumpe

Damit das Kühlmittel zirkulieren kann, ist Druck notwendig. Diesen baut die Wasserpumpe auf. Es existieren zwei Arten von Wasserpumpen, die beide noch heute Verwendung finden. Die herkömmliche Wasserpumpe wird über einen Riemen betrieben. Die modernere Variante wird elektrisch betrieben. Das hat den Vorteil, dass sie nicht immer laufen muss. Sie kann dann eingeschaltet werden, wenn sie benötigt wird. So wie der Kühlerlüfter. Die Wasserpumpe muss vergleichsweise häufig ausgetauscht werden. Um einen Defekt zu verhindern, ist regelmäßige Wartung notwendig.

Das Thermostat

Damit das Motorkühlsystem auf die Temperatur des Kühlmittels reagieren kann, existiert das Thermostat. Thermostate existieren als mechanische wie auch elektronische Versionen. Mechanische Thermostate machen sich ein Wachselement zunutze. Dieses dehnt sich bei hohen Temperaturen aus und öffnet damit eine Schleuse, die das Kühlmittel in den Kühler lässt. Moderne, elektronische Thermostate werden von der Motorsteuerung angesteuert. Sie können den Motorwirkungsgrad verbessern, den Kraftstoffverbrauch reduzieren wie auch die Ausschüttung von Emissionen.

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Über den Kühlerlüfter Test

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Wir hoffen Ihnen bei der Auswahl eine große Hilfe zu sein und wünschen, dass Sie bei dem Kühlerlüfter Test das für Sie perfekte Produkt finden.

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