Die 5 besten Gin im Vergleich

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Bestseller
Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin (1 x 0.5 l) Test
 
Berliner Brandstifter Dry Gin (1 x 0.7 l) Test
Preisgünstigster
Tanqueray London Dry Gin (1 x 1 l) Test
 
Hendricks Gin (1 x 0.7 l) Test
 
Bombay Sapphire London Dry Gin (1 x 1 l) Test
Hersteller Monkey 47 Berliner Brandstifter Tanqueray Hendrick's Bombay
Name Monkey 47 Schwarzwald Dry Gin (1 x 0.5 l)* Berliner Brandstifter Dry Gin (1 x 0.7 l)* Tanqueray London Dry Gin (1 x 1 l)* Hendricks Gin (1 x 0.7 l)* Bombay Sapphire London Dry Gin (1 x 1 l)*
Rating
4 / 5 ( 179 Bewertungen )
4 / 5 ( 44 Bewertungen )
4 / 5 ( 151 Bewertungen )
4 / 5 ( 78 Bewertungen )
4 / 5 ( 119 Bewertungen )
Features
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  • Gin
  • 7fach gefilterten Destillat
  • Verfeinert mit handgepflückte Blüten und Kräuter
  • Ein vielfach preisgekrönter Gin für einen perfekt ...
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  • Die perfekte Ausgewogenheit von vier Botanicals: W...
  • Der Inbegriff britischer Kulturhoheit heißt: Gin. ...
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Weitere Gin Erfahrungen

Spirituosen

Gin Test

Gin ist ein echtes Traditionsgetränk. Durch seine Wandlungsfähigkeit geriet er nie in Vergessenheit, sondern ist heute vielleicht angesagter als denn je. Klassische Gin Sorten tragen den typischen Geschmack nach Wacholderbeere. Moderne Sorten tragen eine Vielzahl an Aromen in sich. Wer seinen Lieblingsgin finden möchte, stellt sich beinahe einer Lebensaufgabe.

Gin wird in aller Regel als Mischgetränk konsumiert. Besonders beliebt ist Gin in Kombination mit Tonic Water, als sogenannter Gin Tonic. Theoretisch kann er jedoch mit jedem Getränk gemischt werden, solange es den guten Geschmack nicht verletzt. Auch der berühmte Cosmopolitan aus den 30er Jahren entstand auf Gin Basis. Heute enthält er in der Regel Wodka. Gin solltest Du am besten mit Eis genießen. Er entfaltet seinen Geschmack optimal in bauchigen, großen Gläsern.

Alkohol ist ungesund. Dennoch werden dem Gin gesunde Eigenschaften anerkannt. Man sagt sogar, dass Gin hübsch macht. Fakt ist, dass er die Nierenfunktion anregt und dadurch dazu beiträgt, Schadstoffe aus Deinem Körper zu spülen. Er hat einen hohen Anteil an Antioxidantien. Diese können freie Radikale neutralisieren, was unter anderem der Hautalterung entgegen wirkt.

Im Unterschied zu anderen Mischgetränken – wie zum Beispiel Wodka – behält Gin immer seinen eigenen Geschmack. Auch wenn er gemischt wird. Das macht ihn zu etwas ganz besonderem. Außerdem existieren viele verschiedene Sorten mit vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Echte Gin Liebhaber werden also nicht enttäuscht.

Was ist Gin?

Gin ist ein sogenannter Getreidebrand. Das bedeutet, dass er aus vergorenem Getreide mittels Destillation gewonnen wird. Echter Gin hat nicht weniger als 37,5 Prozent Alkoholgehalt. Jeder Gin hat seinen ganz individuellen Geschmack. Das liegt daran, dass sogenannte Botanicals beigemengt werden. Botanicals sind natürliche Aromen. Zu ihnen gehören Beeren, Rinden, Samen, Früchte, Fruchtschalen, Gewürze, Kräuter, Wurzeln. Eine Zutat ist im Gin immer vorhanden. Die Wacholderbeere. Sie verleiht in dominanter Form dem Gin seinen Geschmack. Häufig verwendete Botanicals sind Koriandersamen, Zitronenschalen, Orangenschalen. Üblicherweise werden Gin 6 bis 10 Botanicals beigemischt. Es können jedoch auch weitaus mehr sein. Der Monkey 47 Gin beinhaltet ganze 47 verschiedene Botanicals.

Um die Aromen aus den Botanicals in den Gin zu bekommen, existieren zwei unterschiedliche Verfahren. Das geläufigste Verfahren ist das Destillieren. Gins, die aus diesem Verfahren stammen nennt man Distilled Gins. Der Alkohol wird aus der Destillation von Getreide gewonnen. Der entstandene Dampf wird bei diesem Verfahren durch einen Sieb geleitet, der mit den Botanicals gefüllt ist. Der Dampf nimmt das Aroma an und behält es, auch wenn er flüssig wird. Der Gin wird mazeriert, filtriert und eventuell mit Wasser verdünnt.

Neben dem Distilled Gin existiert der Bathtub Gin. Dieser ist wesentlich seltener anzutreffen. Auch wenn er heutzutage nicht mehr in der Badewanne, sondern unter hygienischen Bedingungen hergestellt wird, hat er einen Nachteil gegenüber dem Distilled Gin. Die Aromen können nicht so fein nuanciert werden. Beim Bathtub Gin werden die Botanicals in dem flüssigem Alkohol eingelegt, bevor er destilliert wird.

Wie wird Gin hergestellt?

Zur Herstellung von Gin muss Alkohol gewonnen werden. Hierfür werden kohlenhydrathaltige Ausgangsstoffe verwendet. In der Regel Getreide oder Melasse. Aus ihnen wird der Gin gebrannt. Seinen typischen Geschmack erhält der Gin durch Aromen, die aus sogenannten Botanicals stammen. Botanicals können verschiedene natürliche Geschmacksträger sein. Zu ihnen gehören Schalen von Früchten, Beeren, Wurzeln, Gewürze und mehr. Die Wacholderbeere liefert das dominanteste Aroma des Gins. Neben ihr wird häufig Koriander verwendet.

Insgesamt können bei der Gin Herstellung 120 verschiedene Aromen zum Einsatz kommen. Die Hersteller nutzen diese Vielfalt, um ihrem Gin einen ganz individuellen Geschmack zu verleihen. Damit die Aromen der Gewürze auch wirklich in den Gin gelangen, existieren zwei unterschiedliche Verfahren. Beim geläufigsten Verfahren wird der Dampf bei der Destillation des Alkohols durch die Botanicals geleitet. Dieser nimmt deren Aroma an und speichert es. Eine andere Möglichkeit ist das Einlegen der Gewürze in den Rohalkohol. Der Alkohol nimmt die Aromen auf, bevor er destilliert werden. Manchmal kommen auch beide Verfahren parallel zum Einsatz.

Die EU wie auch die Schweiz legt fest, dass Gin mindestens 37,5% Alkohol enthalten muss, um als Gin zu gelten. Gerade hochwertige Sorten liegen sogar weit über dem Vorgabewert.

Die Geschichte des Gin

Der Begriff Genever beschreibt noch heute eine Gin Sorte. Der Begriff fällt nach unseren ältesten Quellen das erste mal in der Mitte des 17. Jahrhunderts und beschreibt einen besonderen holländischen Schnaps. Genever wird im Holländischen Jenever geschrieben und bedeutet zu deutsch Wacholder.

Der Gin wurde angeblich erfunden, als man versuchte, eine Arznei aus Wacholderbeeren herzustellen. Das Destillat sollte verschiedene Krankheiten heilen wie Koliken und Nierenerkrankungen. Bei den Patienten stieß das Wacholderdestillat auf großen Anklang. So wurde Genever zum Genussmittel mit Heilwirkung. Der Markt wuchs und Brennereien entstanden.

Den Namen Gin bekam Genever von den Engländern. Diese unterstützen die Holländer im Krieg von 1568 bis 1648 gegen Spanien. Einige Holländer lebten zu du dieser Zeit in London. Somit verbreitete sich der Gin rasch auf der britischen Insel. Die Beliebtheit von Gin wurde in England noch größer, als gegen Ende des 17. Jahrhunderts erhebliche Steuererhöhungen auf alkoholische Getränke durchgeführt wurden, von denen der Gin ausgeschlossen wurde. Der Gin wurde so zum billigsten alkoholischen Getränk. 1702 wurde die private Produktion von Gin legalisiert. Dies führte zu einem enormen Anstieg der Produktion und dazu, dass viele Engländer die meiste Zeit betrunken waren.

Die Engländer tranken und verkauften Gin, den sie in ihren Badewannen herstellten in großem Stil. Dieser war jedoch von schlechter Qualität. Eine Gesetzesänderung sollte dem entgegen wirken. Um Gin herzustellen, war nun eine Lizenz nötig und der Verkauf von kleinen Mengen wurde verboten. Dadurch konnten nur noch große Brennereien Gin herstellen und er wurde zu einem Getränk für Wohlhabende. Doch das Gesetz ließ sich leicht umgehen, indem die Rezeptur geändert wurde. Die Trunkenheit nahm kein Abbruch. Selbst Kinder tranken 1740 schätzungsweise im Schnitt einen halben Liter Gin pro Tag. Durch weitere Gesetzesänderungen und durch steigende Preise für Getreide konnte die Gin Hysterie gestoppt werden. Die Qualität und der Preis von Gin nahm zu und das Getränk hat bis heute als hochwertige Spirituose Erfolg.

Ist Gin gesund?

Dass Alkohol schädliche Eigenschaften besitzt, sollte jedem bekannt sein. Doch der Gin Tonic galt als der Lieblingdrink der Queen Mum und die wurde schließlich 101 Jahre alt. Ist der Gin also vielleicht wirklich gesund?

Das dominanteste Gewürz im Gin ist die Wacholderbeere und diese hat sicher gesundheitsfördernde Eigenschaften. Die Beeren wirken stimulierend auf Deinen Körper. Die Herz- Kreislauffunktion wird durch ihren Genuss angeregt, das Immunsystem wird gestärkt. Im optimalen Fall kann das zu einem verlängerten Leben führen. Wacholderbeeren wirken sich positiv auf Deine Verdauung aus. Sie können Fieber senken und Verschleimungen lösen. Neben Wacholderbeeren ist in Gin auch häufig Koriander enthalten. Beide Gewürze haben die positive Eigenschaft, die Nierenfunktion zu unterstützen. Dadurch werden Giftstoffe schneller aus Deinem Körper transportiert. Wacholder wird noch heute als Heilmittel eingesetzt. Schon im Mittelalter half es gegen die Pest. Heute kommt es unter anderem gegen Malaria und Rheuma zum Einsatz. Wacholderbeeren können Husten und Lungenprobleme lindern.

Gin enthält viele Antioxidantien. Diese zerstören freie Radikale und sorgen unter anderem für eine junge Haut. Eine weitere positive Eigenschaft von Gin ist sein geringer Gehalt an Kalorien.

Der Gin Tonic

Dieser Longdrink besteht aus Gin und Tonic Water. Er stellt die populärster Form dar, um Gin zu genießen. Der Gin Tonic ist ein richtiges Trend Getränk. Er wird auf Partys wie auch in der gemütlichen Runde konsumiert. Der Gin Tonic galt als der Lieblingsdrink der Queen Mum.

Durch seine Popularität verliert der Gin Tonic auch häufig an Qualität. Das ist schade, denn wenn der Gin Tonic gewissenhaft zubereitet wird, wird er zum Drink für Feinschmecker. Folgend erfährst Du wichtige Tipps, damit Dein Gin Tonic zum Genuss wird.

Damit Dein Gin Tonic gut schmeckt, sollte zu erst ein guter Gin gewählt werden. Hier ist die Auswahl sehr groß, da die Beliebtheit des Gins erheblich zugenommen hat. Wenn Du nichts falsch machen möchtest, dann wählst Du klassische Sorten, bei denen der Geschmack nach Wacholderbeere im Vordergrund steht. Klassische Marken sind Gins Gordons, Tangqueray, Beefeater, Bombay Sapphire. Doch auch modernere Gins erreichen hohe Qualität. Sie enthalten oft mehrere Arten von Gewürzen. Hier gilt es auszuprobieren, damit Du Deinen Lieblings-Gin findest.

Auch das Tonic Water sollte gut gewählt sein. Hier gibt es verschiedene Geschmacksrichtungen. Manche sind süßer, andere weniger süß. Als Faustregel lässt sich sagen, dass ein leichtes Tonic Water zu einem starken Gin passt und andersherum. Das Indian Tonic Water stellt den Klassiker dar. Das Mediterranien Tonic Water ist besonders für Gins geeignet, die mit mediterranen Zutaten destilliert wurden.

Ein guter Gin Tonic benötigt Kohlensäure. Daher ist es für den Geschmack unvorteilhaft, wenn das Tonic Water aus großen PET Flaschen stammt. Zumindest, wenn die Flasche bereits vor längerer Zeit geöffnet wurde. Kleine Flaschen aus Glas sind auf den Liter gerechnet zwar teurer, sorgen jedoch dafür, dass jeder Gin Tonic mit frischem, kohlensäurehaltigem Tonic Water zubereitet wird.

Die Qualität des Tonic Waters wie auch des Gins sind entscheidend für den Geschmack. Pauschal lässt sich sagen, dass die Qualität mit dem Preis steigt. Gerade bei Gin existieren große Preisspannen und Qualitätsunterschiede. Natürlich ist nicht gesagt, dass Dir ein teurer Gin gleich besser schmeckt als eine günstigere Variante. Doch von billigen Gins ist eher abzuraten, wenn es um den Genuss geht.

Für den Gin Tonic existiert kein vorgeschriebenes Mischverhältnis. Manche trinken ihren Gin Tonic im Verhältnis 1:1. Populärer sind Verhältnisse wie 1:3 oder 1:5. Umso mehr Tonic Water beigemengt wird, desto bitterer wird der Drink und desto weniger schmeckt dieser nach Gin. Ein Barmaß kann helfen, damit Du Dein optimales Mischverhältnis findest und beibehalten kannst.

Der Gin lebt von seinen Botanicals. Die Gewürze geben ihm seinen individuellen Geschmack. Im Vordergrund steht dabei natürlich die Wacholderbeere. Auch dem Gin Tonic werden Botanicals zugeführt. In der Regel sind das Zitronenscheiben oder Limettenscheiben. Seltener auch Gurkenscheiben. Diese werden zum Gin Tonic ins Glas geworfen. Regeln gibt es hierbei nicht. Die Botanicals können auch exotischer sein. Es kann Sinn machen, sich nach den Empfehlungen des Gin Herstellers zu erkundigen.

Gin Tonic wird meistens in einem typischen Longdrink Glas serviert, auch Highball Glas genannt. Dieses hat einen geringen Durchmesser und ragt in die Höhe. Der geringe Durchmasser kann zum Problem werden, wenn Botanicals nicht richtig im Glas Platz finden. Alternativ kann auch ein bauchigeres Glas verwendet werden, ein Copa Glas. In ihm finden alle Zutaten inklusive Eis Platz.

Beim Mixen gehst Du wie folgt vor. Lege Eiswürfel in Dein Glas. Auf diese legst Du die Biotonicals. Nun kippst Du die gewünschte Menge Gin hinein und anschließend das Tonic Water.

Ein Gin Tonic muss gekühlt sein. Eiswürfel sind also zwingen notwendig. Besser sind große, geschlossene Eiswürfen, anstatt zerstoßenem Eis. Die Eiswürfel schmelzen nicht so schnell und halten länger kühl. Crushed Ice verwässert relativ schnell den Gin Tonic.

Die verschiedenen Gin Sorten

Gin ist die wahrscheinlich abwechslungsreichste Spirituose, wenn es um den Geschmack geht. Das liegt daran, dass die Zugabe von Botanicals unendlich viele Variationsmöglichkeiten liefert. Mittlerweile lässt sich Gin auch in zahlreiche Sorten unterteilen. Folgend haben wir einige davon für dich aufgelistet, damit Du Dir einen Überblick verschaffen kannst.

Der Dry Gin

Diese Gin Sorte ist die vielleicht weltweit beliebteste. Dieser Gin ist trocken und hat einen relativ starken Wacholderbeer-Geschmack. Um die Anforderungen an einen Dry Gin zu erfüllen, ist keine Zugabe von Zucker erlaubt. Erlaubt ist jedoch die Zugabe von nicht pflanzlichen Stoffen und Aromen. Besonders häufig werden dem Dry Gin Zitrusfrüchte zugefügt. Bekannte Dry Gin Marken heißen Hendricks, Gin Sul und Gin Mare.

Der London Dry Gin

Diese Sorte ist der echte Klassiker unter den Gins. Kein Wunder also, dass er eine starke Wacholdernote im Geschmack trägt. Die Zugabe von nicht Pflanzlichen Stoffen und Aromen ist verboten, wenn es darum geht, die Kriterien eines London Dry Gins zu erfüllen. Erlaubt ist die Zugabe von Zucker, jedoch nur in eingeschränktem Maß. Bkannte Marken heißen Tanqueray, Bombay Sapphire, Elephant Gin.

Der Distilled Gin

Dieser Gin wurde mehrmals destilliert. Mindestens zwei Mal. Der Name kann irreführend sein, wenn man nicht weiß, dass jeder Gin destilliert wurde. Ein Distilled Gin darf nach der zweiten Destillation nicht mehr aromatisch verändert werden. Geschmacklich dominiert beim Distilled Gin die Wacholdernote.

Der Sloe Gin

Streng genommen ist der Sloe Gin kein richtiger Gin, sondern eher ein fruchtiger Likör. Seinen Geschmack bezieht er hauptsächlich durch die Schlehe. Die fruchtige Note sorgt dafür, dass der Sloe Gin auch pur getrunken werden kann. Mit einem Alkoholgehalt von ca. 30% liegt der Sloe Gin deutlich unter dem Alkoholgehalt von gewöhnlichem Gin. Der Sloe Gin eignet sich gut für Cocktails und Gin Tonic.

Der Plymouth Gin

Dieser Gin wird ausschließlich in Plymouth hergestellt. Das Voraussetzung dafür, die Bezeichnung Plymouth Gin tragen zu dürfen. Damit unterscheidet sich der Plymouth Gin vom London Dry Gin, welcher nicht zwingend in London hergestellt wird. Der Plymouth Gin hat aufgrund seiner Biotanicals einen erdigen Geschmack. Der Wacholdergeschmack gerät etwas in den Hintergrund im Vergleich zum Dry Gin.

Der Gin de Mahón

Dieser Gin folgt in der Bezeichnung den selben Regeln wie der Plymouth Gin. Mahón ist die Hauptstadt von Menorca. Nur ein Gin, der in Mahón hergestellt wurde, darf diese Bezeichnung tragen. Geschmacklich ist der Gin weich, trocken und von den Wacholderbeeren dominiert. Eine bekannte Marke ist der Xoriguer.

Der Vilnius Gin

Voraussetzung für einen Vilnius Gin ist die Herkunft aus Vilnius, der Hauptstadt Litauens. Beim Vilnius Gin kommen Botanicals wie Wacholderbeeren, Koriander, Orangenschalen, Dillsamen zum Einsatz. Außerdem weitere Botanicals. Über die genaue Zusammensetzung schweigen alle Gin Hersteller.

Der New Western Dry Gin

Diese Gin Sorte gehört zu den inoffiziellen. Wacholderbeeren bilden zwar noch die geschmackliche Basis, für die Zugabe von Biotanicals gelten allerdings keine Einschränkungen. Es kann frei experimentiert werden, wodurch der Wacholdergeschmack häufig in den Hintergrund gerät. New Western Dry Gins können pur genossen werden. Sie eignen sich außerdem hervorragend für Cocktails.

Der Old Tom Gin

Damit der Gin das wurde, was er heute ist, musste er eine Entwicklung hinlegen. Diese Entwicklung macht der Old Tom Gin deutlich. Er stellt sozusagen den Gin Prototypen dar. Die ersten Gins waren geschmacklich schwer genießbar und hatten einen sehr hohen Alkoholgehalt. Damit sie dennoch getrunken werden konnten, gab man ihnen ordentlich Zucker bei. Der Old Tom Gin schmeckt demnach sehr süß. Dadurch eignet er sich gut für Cocktails.

Der Genever

Der Genever wird hauptsächlich in der Niederlande und Holland konsumiert. Dort hat er auch seinen Ursprung. Er unterscheidet sich von klassischen Gins in der Herstellung, ähnelt ihnen im Geschmack. Gins werden üblicherweise auf der Basis von klarem Alkohol aus Getreide oder Kartoffeln hergestellt. Der Genever basiert auf einer Getreide Maische, die mit Destillat übergossen wird. Für die Beigabe von Botanicals existieren beim Genever keine Regeln. Bekannte Marken heißen Bols, Zuidam Zeer und Bokma Jonge Genever.

Der Reserve Gin

Dieser Gin kann durch ganz besondere Aromen glänzen. Das liegt an seiner aufwendigen und geduldigen Herstellung. Als Basis für den Reserve Gin dient ein klassischer Dry Gin oder London Dry Gin. Der klassische Gin wird in Fässern gelagert, die vorher zur Herstellung von Whiskey oder Brandy genutzt wurden. Der Reserve Gin zieht die besonderen Aromen der Fässer in sich auf. Außerdem verändert er seine Farbe, wodurch er auch Yellow Gin genannt wird. Dadurch, dass der Reserve Gin mehr Zeit in der Herstellung benötigt, ist er in der Regel kostspieliger im Vergleich zu anderen Gins.

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