Die 5 besten Gasgrills im Vergleich

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Bestseller
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Hersteller Wehmann Enders El Fuego RSonic Clictrade
Name Gas-Hockerkocher 10,5 KW Profi Hockerkocher inkl. 1,5 m Schlauch u. Regler.* Terrassenheizer Enders POLO 2.0 - Gas-Heizstrahler Bundle inkl. GRATIS Wetterschutzhülle - Terrassenstrahler aus Edelstahl mit stufenloser Regulierung, Umkippsicherung & Transporträder - Dt. Marke* El Fuego® Gasgrill/-smoker Portland, Schwarz, 55x105x45 cm* Campingkocher Gaskocher Tragbarer Turbo Gaskocher 2,9 kW RS-3500 Gasgrill Gasbrenner (Kocher mit 8 Kartuschen)* TAINO® Gasgrill BBQ Grill-Wagen 4 Edelstahl-Brenner TÜV Gasbrenner Farbe Schwarz oder Silber / Anthrazit (Schwarz + Set)*
Rating
4 / 5 ( 134 Bewertungen )
5 / 5 ( 3 Bewertungen )
4 / 5 ( 69 Bewertungen )
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4 / 5 ( 175 Bewertungen )
Features
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Weitere Gasgrills Erfahrungen

Allgemein

Gasgrills Test

Während manche sich mit einer Aluschale und offenem Feuer zufrieden geben, erheben andere das Grillen zur Königsdisziplin der Nahrungszubereitung. Hier kommen leistungsstarke Grills zum Einsatz, um bestmögliche Geschmackserlebnisse zu kreieren. Die meisten setzen dabei auf den Kohlegrill. Dieser erzeugt einen beliebten, rauchigen Geschmack. Jedoch wird der Gasgrill immer populärer. Er kann durch Vorteile in der Handhabung und Geschwindigkeit überzeugen.

Der Gasgrill bietet verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Es existieren verschiedene Modelle zu verschiedenen Zwecken. Er kann auf dem Balkon genutzt werden oder im Freien. Vegetarier können am Grillen genauso viel Spaß haben wie die Fleischesser. Gasgrills sind besonders mobil und werden gerne beim Camping verwendet. Damit Du weißt, welcher Gasgrill für Dich der richtige ist, haben wir für Dich mit unserem Gasgrills Test einen Ratgeber verfasst.

Die richtige Wahl des Gasgrills hängt davon ab, für wie viele Personen gegrillt werden soll. Außerdem an welchem Ort der Grill zum Einsatz kommt und wie viel Geld Du investieren möchtest. Preislich und qualitativ sind dem Gasgrill nach oben wenig Grenzen gesetzt. Das Grillen mit einem richtigen Profi-Grill macht natürlich besonders viel Spaß. Wenn Du aber schon vorher weißt, dass Dein Grills nur selten zum Einsatz kommt, kann ein Modell aus dem preislichen Mittelfeld völlig ausreichen. Gasgrills können auch auf dem Balkon genutzt werden. Entsprechende Modelle sind relativ klein. Falls du regelmäßig Grillabende veranstaltest, zu denen Freunde eingeladen werden, lohnt sich ein Modell mit großer Grillfläche.

Die Vorteile des Gasgrills

Damit die Grill-Session losgehen kann, muss der Gasgrill lediglich angeschaltet werden. Das unterscheidet ihn vom Kohlegrill. Bei diesem muss die Kohle erst entsprechend erhitzt werden. Das dauert länger und ist aufwändiger. Der Gasgrill ist da recht unkompliziert und kann somit relativ spontan zum Einsatz kommen. Nach dem Grillabend kann der Gasgrill einfach per Knopfdruck ausgeschaltet werden. Beim Kohlegrill muss die Kohle langsam ausglühen. Wird der Kohlegrill mit Wasser übergossen, entsteht eine heftige Rauchentwicklung.

Auch ohne Rauch aus der Holzkohle kann der Gasgrill ein angenehmes Aroma erzeugen. Hierfür existieren spezielle Holzchips, die entsprechend präpariert und in der Nähe des Brenners platziert werden. So sorgt der Gasgrill für ein individuelles Geschmackserlebnis.

Die Reinigung eines Gasgrills ist in der Regel sehr einfach. Es reicht aus, das Grillrost mit einer Bürste abzuschrubben. Vorher sollte das Grillrost im Gasgrill bei geschlossenem Deckel stark erhitzt werden. So lassen sich Grillrückstände besonders gut entfernen.

Die Anschaffung von Gas ist wesentlich günstiger als die Anschaffung von Holzkohle. Somit kannst Du mit einem Gasgrill auf lange Sicht Geld sparen.

Beim Grillen mit Gas entsteht keine Rauchentwicklung. Nur deshalb ist es mit einem Gasgrill möglich, auf dem Balkon zu grillen. Die Nachbarn werden nicht gestört und es zieht kein Rauch in die eigene Wohnung. Das ist auch beim Grillen auf dem Balkon ein großer Vorteil.

Der Gasgrill erhitzt das Grillgut gleichmäßig. Es entstehen keine Stellen auf der Grillfläche, die unterschiedlich heiß sind. Das macht das Grillen einfach und sorgt für ein gutes Resultat. Die Temperatur kann genau geregelt werden. So ist auch ein schonendes Garen möglich.

Die verschiedenen Arten von Gasgrills

Gasgrills kann man in Arten unterteilen, wenn man sie nach ihren Einsatzzwecken unterscheidet. Oder besser gesagt, nach ihrem Einsatzort. Folgend sind 3 verschiedene Arten von Gasgrills für Dich aufgelistet.

Der Gasgrill für den Balkon

Diese Grills sind in verschiedenen Größen erhältlich. Auch für einen eher kleinen Balkon findest Du den passenden Gasgrill. Sie lassen sich schnell erhitzen. Die Rauchentwicklung wird möglichst gering gehalten.

Balkon-Gasgrills können entweder auf einem Tisch platziert werden oder auf eigenen Beinen stehen.

Damit Du den richtigen Balkon-Gasgrill kaufst, solltest Du darauf achten, dass die Rauchentwicklung besonders gering ist. Es existiert kein Gesetz dagegen, auf dem Balkon zu grillen. Jedoch steht in der Hausordnung, dass die Wohnqualität der Nachbarn nicht eingeschränkt werden darf. Somit fällt ein Holzkohlegrill schon mal weg.

Der Gasgrill für draußen

Manche Modelle sind extra für die Mobilität konzipiert. Diese können besonders klein und leicht sein oder sie haben Rollen, mit denen sie sich bequem schieben lassen.

Der Gastro-Gasgrill

Wer professionell grillen möchte, der ist mit einem Gastro-Gasgrill gut beraten. Diese haben eine besonders große Grillfläche und sind leistungsstark. So lässt sich Grillgut für eine größere Gruppe von Gästen zubereiten.

Für so einen Grill solltest Du einen festen Platz einplanen, da diese Modelle sehr schwer sein können. Sie können auch draußen platziert werden, benötigen dann eine Überdachung. Preislich kann ein Gastro-Gasgrill sehr teuer werden.

Die Kaufkriterien des Gasgrills

Damit Du weißt, worauf es bei einem Kauf ankommt, haben wir für Dich wichtige Kriterien aufgelistet. Zu diesen gehört die Leistung, die Anzahl der Brenner, die Größe, das Material und diverse Extras.

Die Leistung

Die Leistung wird in der Regel in Kilowatt angegeben. Je höher die Zahl, desto besser. Jedoch ist die tatsächliche Leistung davon abhängig, auf welche Größe der Grillfläche sich die Kilowatt verteilen. Hier lohnt es sich, Modelle mit gleichen Größen miteinander zu vergleichen.

Hat Dein Gasgrill mehr Leistung, benötigt er weniger Zeit, um heiß zu werden. Der Energieverbrauch ist allerdings entsprechend höher.

Das Design

Vom Design ist nicht nur die Ästhetik abhängig. Das Design entscheidet darüber, ob Du den Gasgrill schieben kannst, also ob Rollen angebracht sind. Außerdem können weitere Arbeitsflächen am Gasgrill integriert sein. Das kann sich als sehr praktisch erweisen.

Aber auch die Ästhetik spielt eine Rolle. Hier kannst Du vor allem nach Deinem Geschmack entscheiden.

Die Größe

Die richtige Größe Deines Gasgrills ist von zwei Faktoren abhängig. Zum einen ist entscheidend, wo der Grill später stehen soll. Auf einem Balkon ist zum Beispiel manchmal wenig Platz. Eine Terrasse mit Überdachung bietet sich da schon eher für ein größeres Modell an. Entscheidend ist auch, wie viele Gäste zu den Grill-Sessions erwartet werden. Eine große Grillfläche kann schnell mehrere Hungernde versorgen. Ein kleiner Gasgrill kann da etwas deprimierend sein.

Das Material

Da die Gasgrills sehr hohe Temperaturen aushalten müssen, sind sie aus Stahl oder Edelstahl gefertigt. Somit sind sie auch sehr stabil und langlebig. Edelstahl mit Rostschutz sorgt dafür, dass Dein Gasgrill noch lange gut aussieht, auch wenn Du ihn draußen lagerst.

Eine günstigere Variante im Vergleich zum Edelstahl sind Modelle mit einer Pulverbeschichtung. Diese sind allerdings nicht so langlebig wie Edelstahl.

Die Roste bestehen in der Regel aus emailliertem Edelstahl. Das sorgt neben der Langlebigkeit für eine einfache Reinigung. Echte Profis bevorzugen gelegentlich Roste aus Gusseisen. Diese sind dicker und können die Hitze besser speichern. Die Reinigung und der Schutz vor Rost fällt bei Rosten aus Gusseisen aufwändiger aus.

Die Anzahl der Brenner

Mehrere Brenner ermöglichen es Dir, verschiedene Hitzezonen auf der Grillfläche zu erzeugen. Du kannst also Dein Grillgut garen und gleichzeitig scharf „anbraten“. Je nach dem, auf welcher Hitzezone Du Deine Zutaten platziert hast. Das kann ein großer Vorteil sein und mehr Spaß bei der Zubereitung bringen. Natürlich sind mehrere Brenner mit höheren Kosten verbunden und Du musst selbst entscheiden, ob sich dieser Mehrwert für Dich lohnt.

Die Extras

Was bei einem Gasgrill relativ häufig zu finden ist, ist ein Deckel, der die Grillfläche einschließt, So ein Deckel ist wichtig, wenn Du Dein Grillgut indirekt garen möchtest. Viele Modelle sind zusätzlich mit einem Thermometer ausgestattet. Hat Dein Gasgrill mehrere Brenner, also mehrere Hitzezonen, misst das Thermometer allerdings nur die gesamte Temperatur.

Ein nützliches Extra kann ein Seitenbrenner darstellen. Mit ihm kann neben dem eigentlichen Rost noch etwas gekocht oder warm gehalten werden.

Weitere Extras können eine Fettabfangpfanne sein, ein Themperaturregler oder diverse Sicherheitsmechaniken.

Das Gewicht

Das richtige Gewicht ist abhängig von Deinem Verwendungszweck. Die Spannbreite ist sehr hoch. Mobile Gasgrills können sehr leicht sein. Sie eignen sich besonders gut für das Camping. Gastro-Gasgrills können sehr schwer sein. Das sollte aber kein Problem sein, wenn der Gasgrill nicht häufig bewegt werden muss.

Manche Leute haben Skrupel, schwere Produkte im Internet zu bestellen. Die Lieferdienste sind allerdings darauf eingestellt, auch schwere und sperrige Güter zu liefern. So verdienen sie im Endeffekt ihr Geld. Daher kann auch ein schwerer Gasgrill bedenkenlos über das Internet bestellt werden.

So funktioniert der Gasgrill

Um zu verstehen, wie ein Gasgrill funktioniert, sollte vielleicht sein grundlegender Aufbau erwähnt werden. 3 Komponenten sind besonders wichtig. Das Grillrost, auf dem das Grillgut platziert wird. Ein Brenner, der eine Flamme erzeugt. Ein Gastank, der den Brennstoff liefert. Um das Gas und somit die Flamme gleichmäßig unter dem Rost zu verteilen, besitzen moderne Geräte ein Rohrsystem, das mehrere Löcher integriert hat. Aus diesen kann das Gas austreten und Flammen entstehen. Lavasteine können wärme speichern und abgeben, auch wenn die Gaszufuhr bereits gestoppt wurde. Die Gasflasche ist in der Regel unter dem Grillrost platziert. Im Gastro Bereich findet man häufig Gasgrills mit einer integrierten Metallplatte anstatt einem Rost. Unter ihr befinden sich mehrere Brenner.

Gasgrills verfügen über eine Tropfschale unter dem Brenner. Sie wird mit Wasser gefüllt und fängt Fetttropfen auf oder herunterfallende Teile der Marinade. Das ist wichtig, damit kein Rauch entsteht, wie es bei Kohlegrills üblich ist. Der Rauch, der auf diese Weise entsteht enthält gesundheitsschädliche Eigenschaften.

Damit Du den Grill heißer oder kälter stellen kannst, existiert ein Gasmengenregler. Manchmal ist am Grill ein Thermometer angebracht, damit Du die Kontrolle behältst, auch wenn der Deckel geschlossen ist.

Damit Dein Grillgut nicht auf dem Rost kleben bleibt, sollte es vor dem Grillen eingeölt werden. Manche machen den Fehler und ölen das Rost selbst ein, davon ist abzuraten.

Ein Deckel hat gleich mehrere Vorteile. Bleibt er geschlossen, wird der Gasgrill schneller heiß. Er hindert auch den Grill daran, plötzlich abzukühlen. Der Rauchentwicklung wird entgegengewirkt und auch Aufflammen wird verhindert, da kaum Sauerstoff von außen an die Flamme gelangt. Der geschlossene Deckel verhindert das Austrocknen des Fleisches.

Dein Fleisch wird besonders gut, wenn Du es schaffst das Stück nur ein mal zu wenden.

Der Sichere Umgang mit einem Gasgrill

Die erste Sicherheitsvorkehrung sollte direkt beim Kauf getätigt werden. Sichere Gasgrills sind mit entsprechenden CE und TÜV Kennzeichen versehen. Bei namhaften Herstellern sollte dies allerdings immer der Fall sein.

Achte darauf, dass die Gebrauchsanweisung auf Deutsch ist und beachte die Sicherheitshinweise des Herstellers.

Der Gasgrill an sich ist ein robustes Gerät. Seine einzige Schwachstelle ist der Schlauch, der das Gas zum Brenner führt. Dieser sollte möglichst keiner Hitze ausgesetzt werden. Falls sich der Schlauch zu nah an der Flamme befindet, können zusätzliche Hitzeschilder integriert werden. Außerdem sollten Schläuche regelmäßig auf Löcher überprüft werden. Sie sind nicht so langlebig wie der Rest des Gasgrills und sollten daher nach ca. 5 Jahren erneuert werden. Um Löcher im Schlauch zu finden, kannst Du mit Seifenwasser sanft über seine Oberfläche bürsten. Entsteht Blasen, befindet sich an dieser Stelle ein Loch.

Beim Grillen sollten sich keine leicht entzündlichen Gegenstände oder Flüssigkeiten in der Nähe befinden.

Mit Gasflaschen sollte behutsam umgegangen werden. Besitzen sie Risse oder Dellen sollten sie zurück zum Händler gebracht werden. Sie sind im Stehen zu lagern. Eine Lagerung im Keller ist nicht empfehlenswert. Falls Gas austritt, steigt dieses nach Oben und bahnt sich sein Weg durch das Haus. Bei Lecks in der Gasflasche besteht Explosionsgefahr.

Gasflaschen können beim Transport im Auto eine zusätzliche Gefahr darstellen. Ist es draußen heiß, sollten sie nicht im Auto gelagert werden, da sich durch die Hitze zusätzlicher Druck aufbaut.

Auch wenn ein Gasgrill wenig Rauch verursacht, sollte er natürlich nicht in geschlossenen Räumen verwendet werden.

Tritt unbemerkt Gas aus dem Gasschlauch, sammelt sich dieses Gas unter dem Deckel. Daher sollte der Deckel geöffnet werden, bevor der Gasgrill eingeschaltet wird. Sonst entsteht Explosionsgefahr.

Ist der Grill in Betrieb, darf der Schlauch natürlich niemals von der Gasflasche getrennt werden.

Die Reinigung des Gasgrills

Der Gasgrill sollte zumindest nach jeder Grill-Session gründlich gereinigt werden. Steht er das ganze Jahr über draußen, können auch regelmäßige Reinigungen sinnvoll sein, ohne dass der Gasgrill in Betrieb gewesen ist. So kann garantiert werden, dass Dein Grill lange funktionstüchtig bleibt.

Frische Speisereste und abgesondertes Fett kann besonders gut vom Rost gebürstet werden, wenn dieser noch warm ist und die Reste noch nicht hart getrocknet. Eine Edelstahlbürste ist besonders effektiv. Im Nachgang kann dann mit Schwamm und Reinigungsmittel gereinigt werden. Eine weitere Methode, um einfach Reste vom Rost zu entfernen, stellt das ausbrennen dar. Dabei wird der Deckel des Grills geschlossen und die Hitze voll aufgedreht. Das Fett fällt danach fast von alleine vom Rost ab. Um den Grill wirklich hygienisch rein zu bekommen, müssen alle herausnehmbaren Teile in einer milden Seifenlauge eingeweicht werden. Benutzt du zu scharfe Reinigungsmittel, kann die Oberfläche angegriffen werden. So ist nicht mehr gewährleistet, dass das Grillgut nicht am Rost kleben bleibt.

Nachdem das Rost und die herausnehmbaren Teile gereinigt wurden, kannst Du Dich an den Rest des Gasgrills machen. Hier kann es sinnvoll sein, vorher die Gasflasche zu entnehmen.

Wenn der Gasgrill häufig in Gebrauch ist, kann es durchaus Sinn machen, ihn vollständig zu reinigen. Dabei wird er komplett in seine Einzelteile zerlegt. Die Schrauben werden in milde Seifenlauge eingelegt. So bleiben sie lange funktionsfähig und lassen sich weiterhin drehen. Verstopfte Löcher sollten von Schmutz befreit werden. Auch der Brenner kann mal etwas abbekommen. Bevor der Gasgrill nach solch einer Reinigung wieder verwendet wird, sollte er komplett trocken sein.

Die Unterschiede zwischen Gas- und Kohlegrills

Ein entscheidender Unterschied zwischen den beiden Grill-Arten ist die Entstehung von Rauch. Bei einem Kohlegrill sitzt das Rost direkt über der glühenden Kohle. Tropft nun Fett oder Marinade herab, entsteht Rauch. Dieser hat den Vorteil, dass er ein besonderes Aroma erzeugt. Doch in diesem Rauch steckt auch der Stoff Benzopyren. Benzopyren ist in großen Mengen krebserregend. Ein Gasgrill verfügt über ein, mit Wasser gefülltes, Auffangbecken. Somit wird die Entstehung von Rauch vermieden. Ein besonderes Aroma kann dennoch entstehen, wenn gewisse feuchte Holzchips dem Grillgut beigelegt werden. Die Vermeidung von Rauch begünstigt die Verwendung des Grills auf einem Balkon. Gewisse Gasgrills sind extra für den Balkon konzipiert.

Über den Gasgrill lässt sich die Hitze wesentlich besser kontrollieren. So kann Fleisch besonders schonen gegart werden. Die Glut der Kohle lässt sich nicht so einfach beeinflussen.

Gasgrills sind in der Anschaffung teurer als Kohlegrills. Allerdings ist Gas wesentlich günstiger als Kohle. So kann man annehmen, dass man auf lange Sicht mit einem Gasgrill Geld spart.

Um einen Kohlegrill auf Temperaturen zu bringen, ist wesentlich mehr Aufwand notwendig. Ein Gasgrill muss lediglich angeschaltet werden und er erhitzt sich in relativ kurzer Zeit.

Zum Gasgrill nützliches Zubehör

Du fragst Dich vielleicht, was du außer dem Gasgrill noch benötigst, um Dein Grill-Event erfolgreich werden zu lassen. Daher haben wir Dir hier Zubehör aufgelistet, das Dir eine Hilfe sein kann.

Ein Grillthermometer gibt Dir die volle Kontrolle über die Temperatur Deines Grills. Mit ihm wird die Gesamttemperatur gemessen.

Besonders praktisch ist auch eine Grillzange. Sie ermöglicht besonders sicheres Wenden im Vergleich zu einer Gabel.

Manche Gasgrills haben integrierte Arbeitsflächen. Diese können eine große Hilfe sein. Bieten diese nicht genug Fläche oder sind nicht vorhanden, kannst Du Dir einen Grilltisch dazu kaufen. So kann das Grillgut schnell und sicher vom Rost auf einen Teller bewegt werden.

Damit Dein Gasgrill vor der Witterung geschützt ist, existieren spezielle Grillpavillons. Diese sind so groß, dass Du und Dein Grill darunter Platz finden. So kann auch bei unbeständigem Wetter eine Grill-Party stattfinden. Natürlich muss es nicht zwingend ein Grillpavillon sein. Einer normaler Gartenpavillon tut es auch. Da der Gasgrill keine Funken verursacht, musst Du nicht so sehr auf das Material des Pavillons achten. Die Hauptsache ist, er ist Wasserabweisend.

Die Gasgrills Bestseller im Test

 

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Über des Gasgrills Test

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Wir hoffen Ihnen bei der Auswahl eine große Hilfe zu sein und wünschen, dass Sie bei dem Gasgrills Test das für Sie perfekte Produkt finden.

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