Die 5 besten Cognac im Vergleich

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Features
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Weitere Cognac Erfahrungen

Weinbrand

Cognac Test

Cognac stammt bekanntlich aus Frankreich. Genauer gesagt, aus der französischen Stadt „Cognac“. Dort wird er auch heute noch hergestellt. Denn nur wenn der Cognac aus Cognac kommt, darf er rechtmäßig diesen Namen tragen. Wird nicht in Cognac hergestellt, ist der Name „Weinbrand“ zutreffend.

Als Basis für den Cognac wird Weißwein verwendet. Dieser wird durch Brennen in ein Destillat umgewandelt und mit Quellwasser vermengt. Die Lagerung in bestimmten Holzfässern verleiht dem Cognac anschließend seinen markanten Geschmack.

Die Länge der Nachreifung bestimmt in hohem Maß den Charakter und die Farbe des Cognacs. Verschiedene Klassifizierungen sorgen dafür, dass Du den Cognac vor dem Kauf geschmacklich einschätzen kannst. Die Bedeutungen der einzelnen Klassifizierungen erfährst du nachfolgend in unserem Cognac Test Ratgeber.

Die Geschichte des Cognac

Im späten Mittelalter und in den Beginnen der Neuzeit fand die Destillation mehr und mehr Bedeutung. Sie war die Grundlage für die Brennerei von alkoholischen Getränken. Als Erfinder des Cognacs gilt ein Vorfahre der Familie Castelbajac. Sein Name war Chevalier de la Croix-Maron. Die Destillation von Wein machte es möglich, ihn gewinnbringend zu exportieren. Das Konzentrat hat einen wesentlich höheren Alkoholgehalt und ist daher länger haltbar. Der im Vergleich dünne Wein wird während dem langen Transport sauer. Cognac wurde im 17. Jahrhundert von Frankreich in verschiedenste Länder exportiert. Dort wurde er in der Regel wieder verdünnt, um herkömmlichem Wein zu ähneln.

Die Herstellung des Cognac

Um Wein herzustellen, sind Weintrauben notwendig. Die Wahl der Rebsorte entscheidet mit darüber, welchen Charakter der Cognac letztendlich erhält. 90% der Rebflächen werden von der Rebsorte Ugni Blanc besetzt. Diese Trauben sorgen für einen leichten Brennwein mit starkem Säureton.

Aus den Trauben wird ein Weißwein hergestellt. Dieser wird nicht konsumiert, sondern weiterverarbeitet. Sein Alkoholgehalt liegt in der Regel zwischen 7 und 9 %.

Der Weißwein wird mithilfe einer Brennblase destilliert. Dies geschieht im Winter über einen Zeitraum von 2 bis 3 Monaten. Über das doppelte Brennverfahren wird der Wein an seinen Siedepunkt gebracht. Der entstandene Dampf wird abgefangen, gekühlt und die Flüssigkeit gebündelt. Diese Flüssigkeit stellt den Rohbrand dar und hat einen Alkoholgehalt zwischen 27 und 30 Prozent. Der Destillationsprozess wird nun wiederholt, wobei nur der sogenannte Mittellauf aufgefangen wird. Das Resultat ist ein ungenießbarer Feinbrand mit 60 bis 72 Prozent Alkoholgehalt.

Nun wird das Destillat in Holzfässern gelagert. Die Holzsorte und die Dauer entscheiden mit darüber, welchen Geschmack und welche Farbe der Cognac erhält.

Damit der Cognac genießbar wird und seinen besonderen Geschmack erhält, werden Destillate miteinander vermischt und mit Wasser vermengt. Dadurch sinkt der Alkoholgehalt auf ca. 40%. Außerdem wird noch eine gewisse Menge Zucker zugegeben. Was anschließend folgt, ist die Abfüllung in Flaschen.

Die Klassifizierung des Cognac

Über die Klassifizierung des Cognac kannst Du erkennen, wie lange er gelagert wurde. Da Cognacs stets aus einer Assemblage aus Destillaten bestehen, bezieht sich die Kennzeichnung immer auf das jüngste Destillat, das beigemengt wurde. Cognac wird in drei Klassen unterteilt. Bezogen auf die Fassreifung: 2 Jahre, 4 Jahre, 6 Jahre (ab dem 01.04.18 10 Jahre).

Cognacs mit 2 Jahren Fassreifung werden mit drei Sternen gekennzeichnet oder mit der Abkürzung v.s., die für very special steht.

4 Jahre Fassreifung wird mit v.s.o.p. (very superior old pale), v.o. oder Réserve gekennzeichnet.

6 Jahre Fassreifung wird mit XO, Napoléon, Extra, Hors d’âge, Royal, Très Vieux, Vielle Réserve gekennzeichnet.

Die Anbaugebiete des Cognac

Für die Herstellung von Cognac existieren insgesamt sechs Anbaugebiete. Diese wurden 1909 per Dekret definiert. Die Anbaugebiete liegen alle in einer bestimmten Region in Frankreich, westlich des Charante Flusses. Die Rebflächen erstrecken sich über 79.000 Hektar. Auf der Flasche findest Du eine Angabe zum Genauen Anbaugebiet innerhalb der Cognac Region. Das Anbaugebiet verrät Dir auch etwas über den Charakter des Cognac.

Die Region Grande Champagne steht für ein besonderes Aroma. Gerade bei langer Fassreifung. Das Aroma dieses Cognac ist besonders blumig.

Petite Champagne steht für ein besonders komplexes Aroma. Wird ein Grande Champagne und ein Petite Champagne zu gleichen Teilen gemischt, entsteht ein Fine Champagne.

Das Borderies Gebiet ist besonders Feucht. Daher eignet es sich zur Herstellung von besonders hochwertigem Cognac.

Fins Bois ist das größte Anbaugebiet. Aus ihm resultiert ein weicher und fruchtiger Cognac.

Bons Bois und Bois Ordinaires reifen relativ schnell. Ihr Geschmack ist simpel und stark.

Der Unterschied zwischen Cognac und Weinbrand

Cognac stellt eine Unterkategorie unter den Weinbränden dar. Sobald ein Destillat aus Wein erzeugt wird, entsteht ein Weinbrand. Um einen Cognac herzustellen, muss Weißwein verwendet werden, der aus einem speziellen Weinanbaugebiet stammt. Dieses liegt in und um der Stadt Cognac in Frankreich.

Der Unterschied zwischen Cognac und Armagnac

Der Armagnac ist die älteste Spirituose, die Frankreich hervorgebracht hat. Er ist der Vorgänger eines jeden französischen Weinbrands und somit auch der Vorgänger von Cognac.

Der Armagnac zeichnet sich dadurch aus, dass er nur in einem speziellen Gebiet angebaut und destilliert wird. In dieser Hinsicht ist er dem Cognac sehr ähnlich, wenn auch seine Anbaufläche wesentlich kleiner ist.

Ein Armagnac reift bis zu 20 Jahre. Das unterscheidet ihn vom Cognac, der wesentlich kürzer reift. Auch die Trauben und die Destillation machen einen Unterschied. Ein Cognac wird zwei mal gebrannt. Ein Armgnac nur ein mal.

Cognac richtig trinken

Das besondere am Cognac sind seine verschiedenen Nuancen. Er hat einen relativ komplexen Geschmack. Damit er seinen Geschmack auch voll entfalten kann, solltest Du entsprechende Gläser verwenden. Diese werden Nosing Gläser oder Tasting Gläser genannt. Ideal ist ein Cognac Schwenker. In diesen schenkst Du 25 ml ein. Dadurch, dass das bauchige Glas in der Hand gehalten wird, hat der Cognac nach ca. 10 Minuten seine ideale Temperatur erreicht. Jetzt schmeckt er am besten. Außerdem riecht er gut. Vor dem ersten Schluck solltest Du Dir eine Nase gönnen. Durch das Schwenken werden Aromen freigesetzt. Cognac wird in kleinen Schlücken langsam getrunken.

Boisé

Um Cognac seinen besonderen Geschmack zu verleihen, wird er in Holzfässern gelagert. Bestimmte Hölzer spielen dabei eine Rolle. Manche Fässer dienten vorher einer anderen Spirituose als Gefäß zur Reifung. Die Fassreifung erstreckt sich über mehrere Jahre. Umso länger ein Cognac reift und umso spezieller die Fässer sind, desto höher werden die Kosten für den Cognac. Boisé stellt eine Methode dar, um diese Kosten zu umgehen. Holzchips werden so lange gekocht, bis eine dickflüssige Masse entsteht. Diese verleiht dann dem Cognac sein holziges Aroma.

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Wir hoffen Ihnen bei der Auswahl eine große Hilfe zu sein und wünschen, dass Sie bei dem Cognac Test das für Sie perfekte Produkt finden.

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